Wertschöpfung, die sich innerhalb eines Jahres rechnet.
Die Einführung der Fleet Operations Platform amortisiert sich durch ihre hohe Wertschöpfung kurzfristig, in der Regel innerhalb von neun bis zwölf Monaten. Diese Seite zeigt, woher der Effekt kommt, wie die Preislogik funktioniert und wie Sie Ihr eigenes Einsparpotenzial überschlagen.
Nicht eine Funktion spart, sondern der durchgängige Prozess
Wo geht in Ihrem Betrieb heute die meiste Zeit verloren? Meist nicht in der Fachaufgabe selbst, sondern im Drumherum: Listen abgleichen, Rückfragen stellen, Größen nachtragen, Fristen im Kalender suchen, Nachweise einsammeln. Die Plattform setzt genau dort an. Bestellungen, Freigaben, Prüfungen und Meldungen werden zu einem Prozess, der die Beteiligten führt statt sie zu befragen.
Die Kostenseite ist ebenso klar: Sie zahlen die Module, die Sie nutzen. Konkrete Beträge veröffentlichen wir bewusst nicht, weil Umfang, Nutzerzahl und Schnittstellen den Preis bestimmen. Im Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Einschätzung für Ihren Umfang.
Acht Bereiche, in denen Kunden messbar entlastet werden
Eingesparte Verwaltungsstunden
Selbstbestellung, automatische Weitergabe an Lieferanten und strukturierter Wareneingang ersetzen das Abtippen und Nachfragen.
Kürzere Bestell- und Freigabezeiten
Freigaben laufen über den konfigurierten Prozess mit Erinnerung und Vertretung. Niemand wartet auf eine E-Mail.
Weniger manuelle Dateneingaben
Daten werden aus Telematik, Lieferanten- und Personalsystemen übergeben, nicht abgetippt.
Digital abgewickelte Vorgänge
68.000 Bestellungen und digitale Prozesse sind über die Plattform gelaufen, jeder mit vollständiger Historie.
Eingebundene Schiffe und Nutzer
280 Schiffe und 1.600 Nutzerkonten arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis statt auf Einzellisten.
Realisierte Schnittstellen
28 Schnittstellenprojekte ersetzen Doppelerfassung durch Datenübergabe.
Weniger Fristüberschreitungen
Ablauf- und Vorwarnfristen erinnern automatisch, Nachweise gelten erst nach Freigabe als gültig.
Geringerer Aufwand für Audits und Berichte
Statistiken je Jahr und Phase, Exporte für Berichtspflichten und ein Audit-Log, das die Revision selbst liest.
Was könnte die Plattform in Ihrem Betrieb bewegen?
Stunden pro Jahr
pro Jahr bei Ihrem Stundensatz
Referenzwert aus bisherigen Einführungen
Sie zahlen die Module, die Sie nutzen
Ein Modul
Ein Modul, feste Nutzerzahl, Standardkonfiguration. Der typische Start mit PSA-Beschaffung oder Prüffristen.
- Ein Modul nach Wahl
- Stammdaten und Rollen vorbereitet
- Hosting in Deutschland, eigene Datenbank
- Support und Änderungsverlauf
Mehrere Module
Mehrere Module, eigene Prozesse und Rollen, Schnittstelle zu einem Fremdsystem.
- Mehrere Module auf gemeinsamer Datenbasis
- Eigene Prozesse und Freigabewege
- Eine Schnittstelle zu einem Fremdsystem
- Schulung für Administration und Anwender
Gesamter Umfang
Gesamter Modulumfang, individuelle Prozesse, mehrere Schnittstellen, eigene Auswertungen.
- Alle Module inklusive Notfall und Werft
- Individuelle Prozesse und Auswertungen
- Mehrere Schnittstellen, Informationsdisplays
- Fester Ansprechpartner mit Entwicklungskontakt
Einführungs- und Konfigurationsaufwand, Schulung, individuelle Entwicklung und zusätzliche Schnittstellen werden im Angebot getrennt ausgewiesen. Vertragsmodell: individuelles Angebot, Nutzungsvertrag, Leistungsbeschreibung, Auftragsverarbeitungsvertrag und technisch-organisatorische Maßnahmen.
Was Interessenten vor der Investition fragen
Wir haben schon ein System für einen Teilbereich. Lohnt sich ein Wechsel?
Meist muss nichts ersetzt werden. Die Plattform verbindet sich mit bestehenden Systemen und übernimmt die Bereiche, die heute in Listen und E-Mails laufen. Der Nutzen entsteht durch den gemeinsamen Prozess, nicht durch den Austausch funktionierender Werkzeuge.
Unsere Abläufe sind zu speziell für eine Standardsoftware.
Genau deshalb ist die Prozess-Engine konfigurierbar. Freigabewege, Vertretungen, Fristen und Bezeichnungen werden auf Ihren Betrieb eingestellt. Anpassungen sind für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Wie schnell sehen wir einen Effekt?
Viele Einführungen beginnen mit einem Thema, häufig der PSA-Beschaffung. Der Effekt zeigt sich dort in der ersten Bestellrunde: keine Größenfehler, keine Rückfragen, Wareneingang und Nachweis dokumentiert. Die Amortisation der Gesamteinführung liegt in der Regel bei neun bis zwölf Monaten.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir kündigen?
Sie erhalten Ihre Daten in auswertbarer Form. Exportfunktionen stehen während der gesamten Laufzeit zur Verfügung, nicht erst zum Vertragsende. Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist werden im Angebot festgelegt.
Angebot für Ihren Umfang anfragen
Quellen und weiterführende Informationen
- Panko, R.: What We Know About Spreadsheet Errors, Fehlerquoten in betrieblichen Tabellenkalkulationen
- Gesetze im Internet: PSA-Benutzungsverordnung, Pflichten des Arbeitgebers zur Bereitstellung persönlicher Schutzausrüstung
- Gesetze im Internet: § 14 BetrSichV, Prüfung von Arbeitsmitteln und Aufzeichnungspflicht