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Fleet Operations Platform by ShipSolution

Alles, was in Ihrem Betrieb dokumentiert werden muss. In einer Plattform, die Ihren Ablauf abbildet statt ihn vorzuschreiben.

Die Fleet Operations Platform verwaltet persönliche Schutzausrüstung, Geräte, Zertifikate, Dokumente, Standorte, Audits und Notfallabläufe an einer Stelle. Eine konfigurierbare Prozess-Engine verbindet sie zu genau dem Ablauf, den Ihr Unternehmen ohnehin schon lebt. Entstanden in der Schifffahrt, wo Fristen, Prüfungen und Nachweise besonders eng geführt werden.

Im Einsatz

Eine Plattform, die seit 2022 produktiv läuft

Schiffe im laufenden Betrieb angebunden
0
aktive Kundenunternehmen
0
realisierte Schnittstellenprojekte
0
produktiver Betrieb seit diesem Jahr
seit 0
Stand September 2026. Die Werte sind ein Nachweis realer Nutzung, keine technische Obergrenze.
Die Grundidee

Sie brauchen nicht alles. Sie brauchen das Richtige.

Die Plattform ist kein monolithisches System, das man ganz oder gar nicht einführt. Sie besteht aus Modulen, die einzeln freigeschaltet werden. Manche Kunden nutzen ausschließlich die digitale PSA-Beschaffung. Andere kombinieren Geräteverwaltung, Zertifikatsfristen und Audits. Wieder andere fahren die gesamte Bandbreite von der Flottenkarte bis zum Notfallbericht.

Der Unterschied zu einer Sammlung einzelner Werkzeuge: Alle Module arbeiten auf denselben Stammdaten, denselben Rollen und derselben Prozess-Engine. Ein Mitarbeiter wird einmal angelegt und ist damit Empfänger von Ausrüstung, Inhaber von Nachweisen, Teilnehmer in Prozessen und Adressat von Benachrichtigungen. Es gibt keine zweite Wahrheit, keine Excel-Brücke und keinen Abgleich am Monatsende.

Drei Kernaussagen

Modular. Prozessgesteuert. Nachweisfähig.

Modular

Jedes Modul lässt sich einzeln aktivieren, deaktivieren und pro Rolle sichtbar oder unsichtbar schalten. Sie zahlen und schulen nur, was Sie einsetzen.

Prozessgesteuert

Freigaben, Fristen, Verzweigungen, Erinnerungen und Eskalationen sind konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration, kein Release nötig.

Nachweisfähig

Jede Änderung wird protokolliert: wer, wann, was vorher, was nachher. Für interne Revision, Audit und Arbeitsschutz-Nachweis reicht ein Export.

Hand zeigt auf ein Ablaufdiagramm mit Freigabeschritten an einer Glaswand
Das Herzstück

Die meisten Systeme zwingen Sie in ihren Ablauf. Bei uns ist der Ablauf die Konfiguration.

Betriebliche Realität besteht selten aus einfachen Datensätzen. Eine Bestellung braucht eine Freigabe, eine Frist braucht eine Erinnerung, ein Mangel braucht eine Zuständigkeit, ein Audit braucht eine Reihenfolge. Genau das leistet die Prozess-Engine, die in jeder Installation läuft: Sie modelliert Ihre Abläufe als Prozesse mit Schritten, Bedingungen, Datenfeldern, Uploads, Zeitgebern und Benachrichtigungen.

Dieselbe Engine trägt die PSA-Bestellung, den Schiffsbesuch, den Störungsbericht, die Notfallmeldung und das Werft-Mängelverfahren. Für Sie heißt das: ein Bedienprinzip statt fünf, eine Historie statt fünf, und ein Ansprechpartner, wenn sich etwas ändern soll.

„Wenn Ihr Verfahren sich ändert, ändern wir die Konfiguration, nicht die Software.“
Grundsatz der Fleet Operations Platform
Die Module

Nach Themenfeldern gruppiert, einzeln einsetzbar

Was ein Nutzer davon sieht, entscheidet seine Rolle. Jede Vertiefungsseite zeigt Funktionen für Mitarbeitende und Verwaltung, typische Ausgangslagen und Ansichten aus der Anwendung.

Flottenübersicht, Reisen und Verbrauch

Alle Schiffe, Standorte und Fahrzeuge mit Position, Verlauf und Verbrauch auf einer Karte. Positionsdaten kommen aus angebundenen Telematiksystemen.

PSA-Management und Beschaffung

Mitarbeitende bestellen Schutzausrüstung selbst in der richtigen Größe. Freigabe, Lieferant, Wareneingang und Nachweis laufen im selben Prozess.

Werft- und Instandsetzungsmanagement

Feststellungen per Diktat am Objekt erfassen, Subunternehmer einbinden, Behebung nachverfolgen und Bauberichte als PDF ausgeben.

Workflow- und Prozess-Engine

Freigaben, Fristen, Verzweigungen und Eskalationen werden konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration.

Schnittstellen und Systemintegration

Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme: Daten werden übergeben, nicht abgetippt.

Audits, Begehungen und Risikobeurteilungen

Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss. Standortnoten und Jahresstatistiken entstehen nebenbei.

Geräte, Inventar und Zertifikate

Jedes Gerät hat einen QR-Code, einen Ort, einen Verantwortlichen und einen gültigen Prüfnachweis. Abgelaufene Nachweise fallen auf.

Dokumente, Nachweise und Fristen

Zertifikate und Befähigungen werden hochgeladen, geprüft, freigegeben und rechtzeitig vor Ablauf erinnert. Jede Freigabe hat einen Namen.

Berichtswesen und Notfallmanagement

Störungen, Positionsmeldungen und Notfälle laufen nach festem Muster mit Zeitstempel, Kontaktketten und Meldung an externe Stellen.

Statistik der Schiffsbesuche und Begehungen mit Export (Demodaten, anonymisiert)
Steuerung und Plattform

Jede Rolle startet auf der Ansicht, die für ihre Aufgabe zählt

Dashboards, Benachrichtigungen, Termine, Berechtigungen, Audit-Log, Exporte und Schnittstellen bilden das Fundament unter den Fachmodulen. Die Statistik der Begehungen im Bild zeigt, wie Auswertungen ohne zusätzliches Zusammentragen entstehen: je Jahr, je Flotte, je Phase, als Diagramm und als Excel-Export.

Über 180 einzelne Berechtigungen werden zu Rollen gebündelt. Wer eine Berechtigung nicht hat, sieht den Menüpunkt nicht, kann die Seite nicht öffnen und erhält auch über die Schnittstelle keine Daten.

Nutzen je Rolle

Wer gewinnt was durch die Plattform?

Ein Einführungsprojekt hat viele Beteiligte. Die Reiter zeigen, welchen konkreten Unterschied die Plattform für die jeweilige Rolle macht.

Mehr Steuerbarkeit, geringere Risiken, kalkulierbare Investition

Sie erhalten einen zentralen Überblick über Flotte und Prozesse, weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen und privaten Listen sowie eine Lösung, die langfristig anpassbar bleibt. Die Investition amortisiert sich in der Regel innerhalb von neun bis zwölf Monaten.

Schiffe, Aufgaben, Fristen, Feststellungen und Zuständigkeiten in einer Sicht

Weniger Rückfragen, aktuelle Statusinformationen, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und die direkte Einbindung bestehender Fachsysteme. Entscheidungen werden besser vorbereitet, weil die Daten dort liegen, wo sie entstehen.

Nachweise werden als kontrollierte Prozesse geführt, nicht nur gespeichert

Audits, Zertifikate, Maßnahmen und Fristen laufen über dieselbe Prozess-Engine. Weniger Fristüberschreitungen, vollständige Nachvollziehbarkeit, dokumentierte Freigaben und klar erkennbare Lücken.

Beschaffung, Freigaben, Lieferanten, Wareneingang und Kostenstellen als ein Prozess

Weniger manuelle Bestellbearbeitung, bessere Transparenz und weniger fehlerhafte Größen- oder Artikelangaben. Angebundene Lieferanten erhalten Bestellungen automatisch und melden Bestätigung, Versand und Teillieferung zurück.

Integrierbar, dokumentiert, mit eigener Datenbank je Kunde

Kein unnötiger Ersatz funktionierender Systeme. Projektbezogene Schnittstellen, Datenexport, feingranulare Rechte, deutsche Datenhaltung und ein bestandener Penetrationstest im April 2026.

Weniger Suche, weniger Doppelerfassung, nur die relevanten Aufgaben

Rollenbezogene Ansichten, mobile Nutzung, Selbstbestellung bei PSA, Erfassung direkt am Ort des Geschehens und eine verständliche Aufgabenführung. Grundfunktionen stehen auch bei schlechter Verbindung zur Verfügung.

Integration und Sicherheit

Die Plattform ersetzt nicht Ihre Systemlandschaft, sondern verbindet sich mit ihr

Bereits angebundene Systemarten und die Sicherheitsgrundlagen, auf denen jede Installation läuft. Details finden Sie auf den Seiten Integration und Sicherheit.

Bereits angebundene Systemarten

Sicherheitsgrundlagen

Einführung

Vom Erstgespräch zum Regelbetrieb, in nachvollziehbaren Schritten

Die Reihenfolge der Module richtet sich nach Ihrem Nutzen, nicht nach unserem Verkaufsinteresse. Umfang und Zeitrahmen werden passend zum jeweiligen Projekt festgelegt.
01

Analyse

Wie arbeiten Sie heute? Welche Nachweise führen Sie, wer erhält welche Ausrüstung, welche Freigaben gibt es, wo klemmt es? Sie erhalten eine Modulempfehlung und Aufwandseinschätzung.
02

Einrichtung

Stammdaten, Standorte, Rollen und Berechtigungen, Katalog, Dokumentarten mit Fristen und die Prozesse, die Ihre Freigaben abbilden. Sie erhalten eine Testumgebung mit Ihren echten Strukturen.
03

Pilot

Eine abgegrenzte Gruppe arbeitet produktiv. Fehlende Freigabestufen, unklare Feldnamen oder falsch getaktete Erinnerungen werden nachjustiert. Schulung für Administration und Anwender inklusive.
04

Regelbetrieb

Rollout auf alle Bereiche, danach laufender Betrieb mit Aktualisierungen ohne Betriebsunterbrechung, Support, Änderungsverlauf zu jeder Version und festem Ansprechpartner.
Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Plattform

Was passiert mit unseren bestehenden Listen und Excel-Dateien?

Stammdaten, Kataloge, Beurteilungen und Verbrauchsdaten lassen sich aus Tabellendateien importieren. Was in verwertbarer Struktur vorliegt, übernehmen wir in der Einrichtungsphase. Umgekehrt können Sie fast jede Ansicht als Tabelle exportieren und bleiben jederzeit auskunftsfähig, auch außerhalb des Systems.

Die Plattform bringt eine dokumentierte Schnittstelle mit und ist bereits mit Ortungs-, Verbrauchsdaten-, Lieferanten-, Ticket- und Personalsystemen verbunden. Eine neue Anbindung ist Projektarbeit mit klarem Aufwand, keine Produktänderung.

Das entscheiden Sie über Rollen. Es gibt über 180 einzelne Berechtigungen. Fehlt eine Berechtigung, ist der Menüpunkt unsichtbar, die Seite nicht aufrufbar und die Schnittstelle liefert keine Daten. Mitarbeitende sehen standardmäßig ausschließlich ihre eigenen Daten.

Deutsch und Englisch sind vorhanden. Weitere Sprachen sind möglich; alle Texte werden im System selbst gepflegt, sodass Sie auch Fachbegriffe an Ihren Sprachgebrauch anpassen können.

An zwei Stellen, beide unterstützend: Spracheingabe wird in strukturierte Einträge überführt, und Supportanfragen werden vorsortiert. Es gibt keine automatisierte Entscheidung über Personen und keine Bewertung von Verhalten oder Leistung. Jede Ausgabe ist ein Vorschlag, den ein Mensch bestätigt.

Sie erhalten Ihre Daten in auswertbarer Form. Exportfunktionen stehen während der gesamten Laufzeit zur Verfügung, nicht erst zum Vertragsende.

Welches Modul macht in Ihrem Betrieb den größten Unterschied?

Im Erstgespräch sehen wir uns gemeinsam an, wie Sie heute arbeiten und welches Modul den größten Unterschied macht. Wir zeigen die Plattform an echten Abläufen, nicht an einer Werbevorführung. Wenn ShipSolution nicht passt, sagen wir das.