Alles, was in Ihrem Betrieb dokumentiert werden muss. In einer Plattform, die Ihren Ablauf abbildet statt ihn vorzuschreiben.
Die Fleet Operations Platform verwaltet persönliche Schutzausrüstung, Geräte, Zertifikate, Dokumente, Standorte, Audits und Notfallabläufe an einer Stelle. Eine konfigurierbare Prozess-Engine verbindet sie zu genau dem Ablauf, den Ihr Unternehmen ohnehin schon lebt. Entstanden in der Schifffahrt, wo Fristen, Prüfungen und Nachweise besonders eng geführt werden.
Eine Plattform, die seit 2022 produktiv läuft
Sie brauchen nicht alles. Sie brauchen das Richtige.
Die Plattform ist kein monolithisches System, das man ganz oder gar nicht einführt. Sie besteht aus Modulen, die einzeln freigeschaltet werden. Manche Kunden nutzen ausschließlich die digitale PSA-Beschaffung. Andere kombinieren Geräteverwaltung, Zertifikatsfristen und Audits. Wieder andere fahren die gesamte Bandbreite von der Flottenkarte bis zum Notfallbericht.
Der Unterschied zu einer Sammlung einzelner Werkzeuge: Alle Module arbeiten auf denselben Stammdaten, denselben Rollen und derselben Prozess-Engine. Ein Mitarbeiter wird einmal angelegt und ist damit Empfänger von Ausrüstung, Inhaber von Nachweisen, Teilnehmer in Prozessen und Adressat von Benachrichtigungen. Es gibt keine zweite Wahrheit, keine Excel-Brücke und keinen Abgleich am Monatsende.
Modular. Prozessgesteuert. Nachweisfähig.
Modular
Jedes Modul lässt sich einzeln aktivieren, deaktivieren und pro Rolle sichtbar oder unsichtbar schalten. Sie zahlen und schulen nur, was Sie einsetzen.
Prozessgesteuert
Freigaben, Fristen, Verzweigungen, Erinnerungen und Eskalationen sind konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration, kein Release nötig.
Nachweisfähig
Jede Änderung wird protokolliert: wer, wann, was vorher, was nachher. Für interne Revision, Audit und Arbeitsschutz-Nachweis reicht ein Export.
Die meisten Systeme zwingen Sie in ihren Ablauf. Bei uns ist der Ablauf die Konfiguration.
Betriebliche Realität besteht selten aus einfachen Datensätzen. Eine Bestellung braucht eine Freigabe, eine Frist braucht eine Erinnerung, ein Mangel braucht eine Zuständigkeit, ein Audit braucht eine Reihenfolge. Genau das leistet die Prozess-Engine, die in jeder Installation läuft: Sie modelliert Ihre Abläufe als Prozesse mit Schritten, Bedingungen, Datenfeldern, Uploads, Zeitgebern und Benachrichtigungen.
Dieselbe Engine trägt die PSA-Bestellung, den Schiffsbesuch, den Störungsbericht, die Notfallmeldung und das Werft-Mängelverfahren. Für Sie heißt das: ein Bedienprinzip statt fünf, eine Historie statt fünf, und ein Ansprechpartner, wenn sich etwas ändern soll.
- Beliebig viele Schritte, Verzweigungen und Parallelpfade
- Manuelle Eingaben, Auswahllisten, Datei-Uploads und Pflichtfelder je Schritt
- Automatische Schritte: E-Mail, Benachrichtigung, Zeitgeber, Bedingung, Folgeprozess
- Fortschrittsanzeige und vollständige Prozesshistorie für alle Beteiligten
Nach Themenfeldern gruppiert, einzeln einsetzbar
Flottenübersicht, Reisen und Verbrauch
Alle Schiffe, Standorte und Fahrzeuge mit Position, Verlauf und Verbrauch auf einer Karte. Positionsdaten kommen aus angebundenen Telematiksystemen.
PSA-Management und Beschaffung
Mitarbeitende bestellen Schutzausrüstung selbst in der richtigen Größe. Freigabe, Lieferant, Wareneingang und Nachweis laufen im selben Prozess.
Werft- und Instandsetzungsmanagement
Feststellungen per Diktat am Objekt erfassen, Subunternehmer einbinden, Behebung nachverfolgen und Bauberichte als PDF ausgeben.
Workflow- und Prozess-Engine
Freigaben, Fristen, Verzweigungen und Eskalationen werden konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration.
Schnittstellen und Systemintegration
Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme: Daten werden übergeben, nicht abgetippt.
Audits, Begehungen und Risikobeurteilungen
Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss. Standortnoten und Jahresstatistiken entstehen nebenbei.
Geräte, Inventar und Zertifikate
Jedes Gerät hat einen QR-Code, einen Ort, einen Verantwortlichen und einen gültigen Prüfnachweis. Abgelaufene Nachweise fallen auf.
Dokumente, Nachweise und Fristen
Zertifikate und Befähigungen werden hochgeladen, geprüft, freigegeben und rechtzeitig vor Ablauf erinnert. Jede Freigabe hat einen Namen.
Berichtswesen und Notfallmanagement
Störungen, Positionsmeldungen und Notfälle laufen nach festem Muster mit Zeitstempel, Kontaktketten und Meldung an externe Stellen.
Jede Rolle startet auf der Ansicht, die für ihre Aufgabe zählt
Dashboards, Benachrichtigungen, Termine, Berechtigungen, Audit-Log, Exporte und Schnittstellen bilden das Fundament unter den Fachmodulen. Die Statistik der Begehungen im Bild zeigt, wie Auswertungen ohne zusätzliches Zusammentragen entstehen: je Jahr, je Flotte, je Phase, als Diagramm und als Excel-Export.
Über 180 einzelne Berechtigungen werden zu Rollen gebündelt. Wer eine Berechtigung nicht hat, sieht den Menüpunkt nicht, kann die Seite nicht öffnen und erhält auch über die Schnittstelle keine Daten.
- Rollenbezogene Startseite mit frei zusammengestellten Kacheln
- Benachrichtigungen in der Anwendung, per Push, E-Mail und SMS
- Kalender mit automatisch erzeugten Terminen aus laufenden Prozessen
- Tabellenexport nach Excel mit wählbaren Spalten aus fast allen Listen
Wer gewinnt was durch die Plattform?
Mehr Steuerbarkeit, geringere Risiken, kalkulierbare Investition
Sie erhalten einen zentralen Überblick über Flotte und Prozesse, weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen und privaten Listen sowie eine Lösung, die langfristig anpassbar bleibt. Die Investition amortisiert sich in der Regel innerhalb von neun bis zwölf Monaten.
- Zusammenführung bisher getrennter Systeme
- Messbare Wertschöpfung statt Einzelwerkzeuge
- Feste Ansprechpartner mit direktem Draht zur Entwicklung
Schiffe, Aufgaben, Fristen, Feststellungen und Zuständigkeiten in einer Sicht
Weniger Rückfragen, aktuelle Statusinformationen, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und die direkte Einbindung bestehender Fachsysteme. Entscheidungen werden besser vorbereitet, weil die Daten dort liegen, wo sie entstehen.
- Flottenkarte mit Position, Verlauf und Standortregeln
- Werft- und Instandsetzungsprojekte mit Subunternehmern
- Turnusmäßige Positions- und Statusmeldungen
Nachweise werden als kontrollierte Prozesse geführt, nicht nur gespeichert
Audits, Zertifikate, Maßnahmen und Fristen laufen über dieselbe Prozess-Engine. Weniger Fristüberschreitungen, vollständige Nachvollziehbarkeit, dokumentierte Freigaben und klar erkennbare Lücken.
- Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss
- Risikobeurteilungen je Standort mit Kartenansicht
- Prüfung der Basisausstattung über den gesamten Personalstamm
Beschaffung, Freigaben, Lieferanten, Wareneingang und Kostenstellen als ein Prozess
Weniger manuelle Bestellbearbeitung, bessere Transparenz und weniger fehlerhafte Größen- oder Artikelangaben. Angebundene Lieferanten erhalten Bestellungen automatisch und melden Bestätigung, Versand und Teillieferung zurück.
- Katalogimport vom Lieferanten mit Versionsvergleich
- Strukturierter Wareneingang: empfangen, beschädigt, fehlend, falsche Größe
- Rechnungsablage mit Zuordnung zur Bestellung
Integrierbar, dokumentiert, mit eigener Datenbank je Kunde
Kein unnötiger Ersatz funktionierender Systeme. Projektbezogene Schnittstellen, Datenexport, feingranulare Rechte, deutsche Datenhaltung und ein bestandener Penetrationstest im April 2026.
- Dokumentierte Schnittstelle nach offenem Standard
- Maschine-zu-Maschine-Zugänge über Schlüssel, Freigabe einzelner Gegenstellen
- Protokollierung jeder Schnittstellenanfrage
Weniger Suche, weniger Doppelerfassung, nur die relevanten Aufgaben
Rollenbezogene Ansichten, mobile Nutzung, Selbstbestellung bei PSA, Erfassung direkt am Ort des Geschehens und eine verständliche Aufgabenführung. Grundfunktionen stehen auch bei schlechter Verbindung zur Verfügung.
- Persönliche Soll- und Ist-Ausstattung mit hervorgehobenen Lücken
- QR-Scan und Fotoaufnahme über die Kamera des Geräts
- Eigene Dokumente vollständig einsehbar
Die Plattform ersetzt nicht Ihre Systemlandschaft, sondern verbindet sich mit ihr
Bereits angebundene Systemarten
- Telematik- und Ortungssysteme für Positionsdaten
- Verbrauchs- und Messdatensysteme für Effizienzauswertungen
- Lieferantensysteme für Katalog, Bestellung, Versand und Rechnung
- Externe Meldeplattform für Notfall- und Ereignismeldungen
- Ticket- und Vorgangssystem, Personalsystem, Nachrichtenkanäle
Sicherheitsgrundlagen
- Hosting und Rechenzentrum in Deutschland, eigene Datenbankinstanz je Kunde
- Mehrfaktor-Anmeldung je Rolle, Sperre nach Fehlversuchen, widerrufbare Sitzungen
- Über 180 Berechtigungen nach dem Prinzip der minimalen Rechte
- Vollständiges Änderungsprotokoll mit Vorher-Nachher-Werten
- Unabhängiger Penetrationstest im April 2026 bestanden
Vom Erstgespräch zum Regelbetrieb, in nachvollziehbaren Schritten
Analyse
Einrichtung
Pilot
Regelbetrieb
Häufige Fragen zur Plattform
Was passiert mit unseren bestehenden Listen und Excel-Dateien?
Stammdaten, Kataloge, Beurteilungen und Verbrauchsdaten lassen sich aus Tabellendateien importieren. Was in verwertbarer Struktur vorliegt, übernehmen wir in der Einrichtungsphase. Umgekehrt können Sie fast jede Ansicht als Tabelle exportieren und bleiben jederzeit auskunftsfähig, auch außerhalb des Systems.
Lässt sich das System an unsere bestehende Software anbinden?
Die Plattform bringt eine dokumentierte Schnittstelle mit und ist bereits mit Ortungs-, Verbrauchsdaten-, Lieferanten-, Ticket- und Personalsystemen verbunden. Eine neue Anbindung ist Projektarbeit mit klarem Aufwand, keine Produktänderung.
Wer darf welche Daten sehen?
Das entscheiden Sie über Rollen. Es gibt über 180 einzelne Berechtigungen. Fehlt eine Berechtigung, ist der Menüpunkt unsichtbar, die Seite nicht aufrufbar und die Schnittstelle liefert keine Daten. Mitarbeitende sehen standardmäßig ausschließlich ihre eigenen Daten.
In welchen Sprachen läuft das System?
Deutsch und Englisch sind vorhanden. Weitere Sprachen sind möglich; alle Texte werden im System selbst gepflegt, sodass Sie auch Fachbegriffe an Ihren Sprachgebrauch anpassen können.
Nutzt das System künstliche Intelligenz?
An zwei Stellen, beide unterstützend: Spracheingabe wird in strukturierte Einträge überführt, und Supportanfragen werden vorsortiert. Es gibt keine automatisierte Entscheidung über Personen und keine Bewertung von Verhalten oder Leistung. Jede Ausgabe ist ein Vorschlag, den ein Mensch bestätigt.
Was passiert, wenn wir aufhören wollen?
Sie erhalten Ihre Daten in auswertbarer Form. Exportfunktionen stehen während der gesamten Laufzeit zur Verfügung, nicht erst zum Vertragsende.