Mehr Sicherheit, Übersicht und Kontrolle für Ihre Flotte.
ShipSolution entwickelt und verbindet individuell anpassbare Software- und Bordsysteme für Reedereien, Flottenbetreiber und maritime Dienstleister: von der zentralen Fleet Operations Platform bis zu spezialisierten Sicherheits- und Assistenzsystemen an Bord. Die Lösung richtet sich nach Ihren Geschäftsprozessen, nicht Ihre Geschäftsprozesse nach der Software.
- Hosting in Deutschland
- Eigene Datenbank pro Kunde
- Penetrationstest bestanden
- Modular buchbar
- Web und Mobil
Keine Prognosen, sondern der Stand aus produktiven Installationen
Software für den Betrieb an Land. Systeme für die Sicherheit an Bord.
Viele Systeme. Viele Listen. Aber kein gemeinsamer Prozess.
Wer hat welche Schutzausrüstung? Welcher Nachweis läuft nächste Woche ab? Wo steht das prüfpflichtige Gerät, und wer hat die Bestellung freigegeben? In den meisten Betrieben liegen diese Antworten verstreut: in Excel-Listen, in E-Mail-Postfächern, in Ordnern an Bord und im Kopf einzelner Sachbearbeiter.
Das ist kein Vorwurf, sondern die Regel. Bei einer Auswertung von 88 betrieblichen Tabellenkalkulationen fanden Prüfer in 94 Prozent Fehler, im Schnitt in 5,2 Prozent aller Zellen. Auf eine Flotte übertragen heißt das: Irgendwo stimmt eine Größe, eine Frist oder ein Standort nicht, und niemand merkt es rechtzeitig.
Die Fleet Operations Platform ersetzt dieses Nebeneinander durch eine gemeinsame Datenbasis und eine Prozess-Engine, die Ihre Freigaben, Fristen und Zuständigkeiten so abbildet, wie Ihr Betrieb sie lebt.
- Ein Mitarbeiter wird einmal angelegt und ist damit Empfänger, Nachweisinhaber, Prozessbeteiligter und Adressat von Erinnerungen
- Keine zweite Wahrheit, keine Excel-Brücke, kein Abgleich am Monatsende
- Jede Änderung ist protokolliert: wer, wann, was vorher, was nachher
Warum Reedereien und Flottenbetreiber sich für ShipSolution entscheiden
Individuell statt starr
Was das für Sie heißt
Prozesse konfigurierbar
Was das für Sie heißt
Integration statt Insellösung
Was das für Sie heißt
Eine Plattform. Ihre Auswahl.
Die Fleet Operations Platform ist kein monolithisches System, das man ganz oder gar nicht einführt. Sie besteht aus Modulen, die einzeln freigeschaltet werden. Manche Kunden nutzen ausschließlich die digitale PSA-Beschaffung, andere kombinieren Geräteverwaltung, Zertifikatsfristen und Audits, wieder andere fahren die gesamte Bandbreite von der Flottenkarte bis zum Notfallbericht.
Der Unterschied zu einer Sammlung einzelner Werkzeuge: Alle Module arbeiten auf denselben Stammdaten, denselben Rollen und derselben Prozess-Engine. Das Bild zeigt das Dashboard des Werftmoduls mit Schiffsstandorten, offenen Feststellungen und der Auswertung je Schiff und Subunternehmer.
- Modular: jedes Modul einzeln aktivierbar und pro Rolle sichtbar oder unsichtbar
- Prozessgesteuert: Freigaben und Fristen sind konfiguriert, nicht programmiert
- Nachweisfähig: jede Änderung protokolliert, ein Export genügt für Revision und Audit
Die Module der Fleet Operations Platform
Flottenübersicht, Reisen und Verbrauch
Alle Schiffe, Standorte und Fahrzeuge mit Position, Verlauf und Verbrauch auf einer Karte. Positionsdaten kommen aus angebundenen Telematiksystemen.
PSA-Management und Beschaffung
Mitarbeitende bestellen Schutzausrüstung selbst in der richtigen Größe. Freigabe, Lieferant, Wareneingang und Nachweis laufen im selben Prozess.
Werft- und Instandsetzungsmanagement
Feststellungen per Diktat am Objekt erfassen, Subunternehmer einbinden, Behebung nachverfolgen und Bauberichte als PDF ausgeben.
Workflow- und Prozess-Engine
Freigaben, Fristen, Verzweigungen und Eskalationen werden konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration.
Schnittstellen und Systemintegration
Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme: Daten werden übergeben, nicht abgetippt.
Audits, Begehungen und Risikobeurteilungen
Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss. Standortnoten und Jahresstatistiken entstehen nebenbei.
Geräte, Inventar und Zertifikate
Jedes Gerät hat einen QR-Code, einen Ort, einen Verantwortlichen und einen gültigen Prüfnachweis. Abgelaufene Nachweise fallen auf.
Dokumente, Nachweise und Fristen
Zertifikate und Befähigungen werden hochgeladen, geprüft, freigegeben und rechtzeitig vor Ablauf erinnert. Jede Freigabe hat einen Namen.
Berichtswesen und Notfallmanagement
Störungen, Positionsmeldungen und Notfälle laufen nach festem Muster mit Zeitstempel, Kontaktketten und Meldung an externe Stellen.
Wertschöpfung, die sich innerhalb eines Jahres rechnet
Weniger Verwaltungsstunden
Bestellungen, Freigaben und Nachweise laufen ohne Abtippen, Nachfragen und Listenabgleich. Die Verwaltung sieht Bestand und Kosten, ohne eine einzige Liste zu führen.
Kürzere Bestell- und Freigabezeiten
Der Mitarbeiter bestellt selbst, die Freigabe läuft über den konfigurierten Prozess, der Lieferant erhält die Bestellung automatisch. Wartezeiten durch Rückfragen entfallen.
Weniger Fristüberschreitungen
Ablauf- und Vorwarnfristen erinnern automatisch. Ein Nachweis gilt erst als gültig, wenn eine berechtigte Person ihn freigegeben hat. Lücken werden sichtbar, bevor ein Audit sie findet.
150 Schiffe. Sechs betriebliche Kernbereiche. Eine gemeinsame Plattform.
Eine Binnenreederei mit rund 150 Schiffen steuert heute Flottenübersicht, PSA-Beschaffung, Werft- und Instandsetzungsprojekte, Prozessautomatisierung, Schnittstellenintegration sowie Audit-, Nachweis- und Fristenmanagement über die Fleet Operations Platform. Wir stellen die Referenz anonymisiert dar; Kennzahlen veröffentlichen wir erst, wenn sie dem Projekt eindeutig zugeordnet und vom Kunden bestätigt sind.
Was Kunden übereinstimmend zurückmelden: Die Software richtet sich nach ihren Geschäftsprozessen, Änderungen werden schnell umgesetzt, feste Ansprechpartner kennen die individuelle Lösung, und Informationen müssen nicht länger aus verschiedenen Listen und Systemen zusammengesucht werden.
- Flottenübersicht und Schiffspositionen
- Digitale PSA-Beschaffung mit Lieferantenanbindung
- Werft- und Instandsetzungsmanagement
- Workflow- und Prozessautomatisierung
- Umfassende Schnittstellenintegration
- Audit-, Nachweis- und Fristenmanagement
Aus der Schifffahrt entwickelt. Für komplexe Betriebsprozesse in jeder Branche.
Ein Schiff ist ein Standort mit wechselnder Position, wechselnder Besatzung, prüfpflichtiger Ausrüstung, harten Nachweisfristen, dokumentationspflichtigen Vorfällen und schmaler Anbindung. Wer diese Anforderungen erfüllt, erfüllt die einer Baustelle, einer Anlage, eines Fuhrparks oder eines Außendienstes mit Leichtigkeit.
Deshalb ist die Plattform kein Nischenprodukt. Ob ein Standort ein Schiff, ein Werk oder ein Fahrzeug ist, ist eine Frage der Konfiguration. Das PSA-Management wird bereits von Unternehmen mit verteilten Teams außerhalb der Schifffahrt eingesetzt.
- Binnenschifffahrt, See- und Küstenschifffahrt, Ship Management
- Arbeits-, Spezial- und Behördenschiffe, Werften, maritime Dienstleister
- PSA-Management für Industrie, Anlagenbau, Energie und Logistik
Komplette Hard- und Softwarelösungen, vorbereitet für den Einbau an Bord
Eine Lösung, die sich mit Ihrem Unternehmen weiterentwickelt
Analyse
Einrichtung
Pilot
Regelbetrieb
Bei einem System, das Arbeitsschutz dokumentiert, ist Sicherheit kein Zusatzkapitel
Hosting in Deutschland
Rechenzentrumsstandort Deutschland, keine Datenübermittlung in Drittländer, regelmäßige automatische Sicherung.
Eigene Datenbank pro Kunde
Kein gemeinsam genutzter Mandant. Ihre Daten liegen in einer eigenen Datenbankinstanz für Ihr Unternehmen.
Über 180 Berechtigungen
Feingranulare Rechte statt Admin oder Nicht-Admin, gebündelt zu Rollen nach dem Prinzip der minimalen Rechte.
Vollständiges Änderungsprotokoll
Jede Änderung wird protokolliert: wer, wann, was vorher, was nachher. Auch jede Schnittstellenanfrage.
Penetrationstest bestanden
Ein unabhängiger Penetrationstest wurde im April 2026 bestanden. Prüfbericht und Zertifikat stellen wir auf Anfrage bereit.
Für Betriebsrat und Datenschutz
Keine Ortung von Mitarbeitenden, keine Zeiterfassung, keine Leistungsmessung. Unterlagen für die Mitbestimmung liegen vor.
Personalprozesse, die sich in Ihre Anwendung einfügen
Personalakten, Vertragsdaten, Angehörige, Qualifikationen, Abwesenheiten und Einsatzplanung führen wir bewusst nicht in der Betriebsplattform, sondern in Caresonal: einem eigenständigen, technisch getrennten System mit eigener Datenhaltung, eigenem Berechtigungskonzept und eigener Sicherheitsarchitektur.
Für den Nutzer bleibt es nahtlos: Caresonal übernimmt bei integrierter Nutzung die Anmeldung des Host-Systems, beim Eintritt in den Personalbereich kommt eine zusätzliche Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzu. Diese Trennung zieht eine klare Grenze zwischen operativem Betrieb und besonders schützenswerten Beschäftigtendaten und macht die Zuständigkeit im Datenschutzkonzept eindeutig.
Workflow-Erfahrung seit 1998. Maritime Lösungen für die Anforderungen von heute.
COM AND war einer der ersten Anbieter webbasierter Workflow-Management-Systeme. Aus dieser Zeit stammt die Prozess-Engine, die heute in jeder unserer Lösungen arbeitet und der Grund dafür ist, dass wir Abläufe konfigurieren statt sie zu programmieren. Wir entwickeln in Deutschland, betreiben in Deutschland und sprechen mit Ihnen direkt, nicht über eine Vertriebsschicht.
- Eigene Entwicklung, kein weiterverkauftes Fremdprodukt
- 12 aktive Kundenunternehmen, 28 realisierte Schnittstellenprojekte
- Feste Ansprechpartner mit direktem Kontakt zur Entwicklung
Was Interessenten zuerst wissen wollen
Muss ich die ganze Plattform einführen?
Nein. Jedes Modul lässt sich einzeln nutzen. Viele Einführungen beginnen mit einem Thema, häufig der PSA-Beschaffung oder den Prüffristen, und wachsen erst später. Stammdaten und Rollen sind dabei schon so angelegt, dass ein weiteres Modul später ohne Neuaufbau dazukommt.
Passt das System auch, wenn wir nichts mit Schifffahrt zu tun haben?
Ja. Die Plattform ist in der Schifffahrt entstanden, arbeitet aber mit allgemeinen Begriffen: Standort, Person, Gerät, Nachweis, Prozess. Ob ein Standort ein Schiff, eine Baustelle, ein Werk oder ein Fahrzeug ist, ist eine Frage der Konfiguration. Fachbegriffe und Beschriftungen passen wir an Ihre Sprache an.
Wo liegen unsere Daten?
In Deutschland, in einem Rechenzentrum mit Standort Deutschland, in einer eigenen Datenbankinstanz für Ihr Unternehmen. Es gibt kein gemeinsam genutztes Mandantenmodell und keine Übermittlung in Drittländer.
Funktioniert das auf dem Telefon?
Ja. Die Anwendung läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Telefon und lässt sich als App auf dem Startbildschirm ablegen. Grundfunktionen stehen auch bei schlechter oder fehlender Verbindung zur Verfügung; QR-Scan und Fotoaufnahme laufen direkt über die Kamera des Geräts.
Können wir unsere Freigabewege abbilden?
Ja, das ist der Kern der Plattform. Freigaben, Vertretungsregeln, Fristen, Eskalationen und Benachrichtigungen werden als Prozess konfiguriert. Ändert sich Ihr Verfahren, wird die Konfiguration angepasst; ein neues Software-Release ist dafür nicht erforderlich.
Wie steht der Betriebsrat dazu?
Wir bereiten Einführungen mit Mitbestimmung vorab auf: Datenschutz-Informationsblatt für Beschäftigte, Darstellung des Nutzens für Mitarbeitende, Entwurf einer Betriebsvereinbarung und eine schriftliche Aufstellung dessen, was das System ausdrücklich nicht tut: keine Ortung, keine Zeiterfassung, keine Leistungsmessung.
Was kostet das?
Sie zahlen die Module, die Sie nutzen. Konkrete Beträge veröffentlichen wir bewusst nicht, weil Umfang, Nutzerzahl und Schnittstellen den Preis bestimmen. Im Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Einschätzung für Ihren Umfang, und die allgemeine Erfahrung liegt bei einer Amortisation innerhalb von neun bis zwölf Monaten.