Betriebsplattform · Bordsysteme · Schifffahrt

Mehr Sicherheit, Übersicht und Kontrolle für Ihre Flotte.

ShipSolution entwickelt und verbindet individuell anpassbare Software- und Bordsysteme für Reedereien, Flottenbetreiber und maritime Dienstleister: von der zentralen Fleet Operations Platform bis zu spezialisierten Sicherheits- und Assistenzsystemen an Bord. Die Lösung richtet sich nach Ihren Geschäftsprozessen, nicht Ihre Geschäftsprozesse nach der Software.

Flottenkarte der Fleet Operations Platform: aktuelle Schiffspositionen, Status und Direkteinstieg in Aufgaben, Fristen und Ereignisse.

Zahlen aus dem laufenden Betrieb

Keine Prognosen, sondern der Stand aus produktiven Installationen

aktuell betreute und angebundene Schiffe
0
abgewickelte Bestellungen und digitale Prozesse
0
Entwicklungserfahrung der COM AND seit diesem Jahr
seit 0
aktuell angelegte Nutzerkonten
0
Die Kennzahlen stammen aus den aktiven Kundeninstallationen der Fleet Operations Platform, Stand September 2026. Sie beschreiben reale Nutzung und keine technische Obergrenze.
Zwei Lösungswelten

Software für den Betrieb an Land. Systeme für die Sicherheit an Bord.

ShipSolution ist weder nur eine Softwareplattform noch nur ein Hersteller einzelner Bordsysteme. Die Marke steht für die Verbindung aus bewährter Softwarebasis, individueller Entwicklung, Prozessautomatisierung, Systemintegration und eigener Bordtechnik, betreut über den gesamten Lebenszyklus.
Flottenmanager am Schreibtisch zwischen Papierlisten, Ordnern und Tabellen am Bildschirm
Kennen Sie das?

Viele Systeme. Viele Listen. Aber kein gemeinsamer Prozess.

Wer hat welche Schutzausrüstung? Welcher Nachweis läuft nächste Woche ab? Wo steht das prüfpflichtige Gerät, und wer hat die Bestellung freigegeben? In den meisten Betrieben liegen diese Antworten verstreut: in Excel-Listen, in E-Mail-Postfächern, in Ordnern an Bord und im Kopf einzelner Sachbearbeiter.

Das ist kein Vorwurf, sondern die Regel. Bei einer Auswertung von 88 betrieblichen Tabellenkalkulationen fanden Prüfer in 94 Prozent Fehler, im Schnitt in 5,2 Prozent aller Zellen. Auf eine Flotte übertragen heißt das: Irgendwo stimmt eine Größe, eine Frist oder ein Standort nicht, und niemand merkt es rechtzeitig.

Die Fleet Operations Platform ersetzt dieses Nebeneinander durch eine gemeinsame Datenbasis und eine Prozess-Engine, die Ihre Freigaben, Fristen und Zuständigkeiten so abbildet, wie Ihr Betrieb sie lebt.

Drei Gründe

Warum Reedereien und Flottenbetreiber sich für ShipSolution entscheiden

Sie erhalten nicht die Wahl zwischen einer starren Standardsoftware und einer langwierigen Neuentwicklung. ShipSolution verbindet eine bewährte Plattform mit genau der Individualisierung, die Ihr Betrieb tatsächlich benötigt. Bewegen Sie die Maus über die Karten, um zu sehen, was das im Alltag bedeutet.

Individuell statt starr

Die Software folgt Ihrem Ablauf, nicht umgekehrt. Bezeichnungen, Rollen, Kataloge und Freigabewege werden auf Ihren Betrieb eingestellt.

Was das für Sie heißt

Keine Umgehungslösungen im Alltag, keine Schulung für Funktionen, die Sie nicht brauchen, und Anpassungen sind der Normalfall statt ein Projekt.
Plattform ansehen

Prozesse konfigurierbar

Freigaben, Fristen, Verzweigungen, Erinnerungen und Eskalationen laufen über eine Prozess-Engine, die seit den Anfängen webbasierter Workflow-Systeme weiterentwickelt wird.

Was das für Sie heißt

Wenn sich Ihr Verfahren ändert, ändern wir die Konfiguration, nicht die Software. Ein neues Release ist dafür nicht nötig.
Prozess-Engine

Integration statt Insellösung

Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme sind bereits angebunden. Neue Anbindungen sind Projektarbeit, keine Produktänderung.

Was das für Sie heißt

Ihre bestehende Systemlandschaft bleibt. Daten werden übergeben, nicht abgetippt, und Sie behalten jederzeit den Export in der Hand.
Integration
Fleet Operations Platform by ShipSolution

Eine Plattform. Ihre Auswahl.

Die Fleet Operations Platform ist kein monolithisches System, das man ganz oder gar nicht einführt. Sie besteht aus Modulen, die einzeln freigeschaltet werden. Manche Kunden nutzen ausschließlich die digitale PSA-Beschaffung, andere kombinieren Geräteverwaltung, Zertifikatsfristen und Audits, wieder andere fahren die gesamte Bandbreite von der Flottenkarte bis zum Notfallbericht.

Der Unterschied zu einer Sammlung einzelner Werkzeuge: Alle Module arbeiten auf denselben Stammdaten, denselben Rollen und derselben Prozess-Engine. Das Bild zeigt das Dashboard des Werftmoduls mit Schiffsstandorten, offenen Feststellungen und der Auswertung je Schiff und Subunternehmer.

Werftmodul: Feststellungen, Standorte und Auswertung in einer Ansicht (Demodaten, anonymisiert)
Neun Softwarebereiche

Die Module der Fleet Operations Platform

Die Module sind nach Themenfeldern gruppiert. Jedes lässt sich einzeln einsetzen. Was ein Nutzer davon sieht, entscheidet seine Rolle. Klicken Sie auf einen Bereich, um Funktionen, Rollen und Ansichten aus der Anwendung zu sehen.

Flottenübersicht, Reisen und Verbrauch

Alle Schiffe, Standorte und Fahrzeuge mit Position, Verlauf und Verbrauch auf einer Karte. Positionsdaten kommen aus angebundenen Telematiksystemen.

PSA-Management und Beschaffung

Mitarbeitende bestellen Schutzausrüstung selbst in der richtigen Größe. Freigabe, Lieferant, Wareneingang und Nachweis laufen im selben Prozess.

Werft- und Instandsetzungsmanagement

Feststellungen per Diktat am Objekt erfassen, Subunternehmer einbinden, Behebung nachverfolgen und Bauberichte als PDF ausgeben.

Workflow- und Prozess-Engine

Freigaben, Fristen, Verzweigungen und Eskalationen werden konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr Ablauf, ändert sich die Konfiguration.

Schnittstellen und Systemintegration

Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme: Daten werden übergeben, nicht abgetippt.

Audits, Begehungen und Risikobeurteilungen

Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss. Standortnoten und Jahresstatistiken entstehen nebenbei.

Geräte, Inventar und Zertifikate

Jedes Gerät hat einen QR-Code, einen Ort, einen Verantwortlichen und einen gültigen Prüfnachweis. Abgelaufene Nachweise fallen auf.

Dokumente, Nachweise und Fristen

Zertifikate und Befähigungen werden hochgeladen, geprüft, freigegeben und rechtzeitig vor Ablauf erinnert. Jede Freigabe hat einen Namen.

Berichtswesen und Notfallmanagement

Störungen, Positionsmeldungen und Notfälle laufen nach festem Muster mit Zeitstempel, Kontaktketten und Meldung an externe Stellen.

Wirtschaftlichkeit

Wertschöpfung, die sich innerhalb eines Jahres rechnet

Die Einführung amortisiert sich durch ihre hohe Wertschöpfung kurzfristig, in der Regel innerhalb von neun bis zwölf Monaten. Der Effekt entsteht nicht durch eine einzelne Funktion, sondern dadurch, dass bisher getrennte Vorgänge zu einem durchgängigen Prozess werden.

Weniger Verwaltungsstunden

Bestellungen, Freigaben und Nachweise laufen ohne Abtippen, Nachfragen und Listenabgleich. Die Verwaltung sieht Bestand und Kosten, ohne eine einzige Liste zu führen.

Kürzere Bestell- und Freigabezeiten

Der Mitarbeiter bestellt selbst, die Freigabe läuft über den konfigurierten Prozess, der Lieferant erhält die Bestellung automatisch. Wartezeiten durch Rückfragen entfallen.

Weniger Fristüberschreitungen

Ablauf- und Vorwarnfristen erinnern automatisch. Ein Nachweis gilt erst als gültig, wenn eine berechtigte Person ihn freigegeben hat. Lücken werden sichtbar, bevor ein Audit sie findet.

Referenzprojekt

150 Schiffe. Sechs betriebliche Kernbereiche. Eine gemeinsame Plattform.

Eine Binnenreederei mit rund 150 Schiffen steuert heute Flottenübersicht, PSA-Beschaffung, Werft- und Instandsetzungsprojekte, Prozessautomatisierung, Schnittstellenintegration sowie Audit-, Nachweis- und Fristenmanagement über die Fleet Operations Platform. Wir stellen die Referenz anonymisiert dar; Kennzahlen veröffentlichen wir erst, wenn sie dem Projekt eindeutig zugeordnet und vom Kunden bestätigt sind.

Was Kunden übereinstimmend zurückmelden: Die Software richtet sich nach ihren Geschäftsprozessen, Änderungen werden schnell umgesetzt, feste Ansprechpartner kennen die individuelle Lösung, und Informationen müssen nicht länger aus verschiedenen Listen und Systemen zusammengesucht werden.

Flotte von Tankschiffen an einem Flussterminal im Abendlicht aus der Luft
Industriemitarbeiter mit Warnweste und Helm prüft Anlagen mit einem Tablet
Herkunft maritim, Einsatz branchenoffen

Aus der Schifffahrt entwickelt. Für komplexe Betriebsprozesse in jeder Branche.

Ein Schiff ist ein Standort mit wechselnder Position, wechselnder Besatzung, prüfpflichtiger Ausrüstung, harten Nachweisfristen, dokumentationspflichtigen Vorfällen und schmaler Anbindung. Wer diese Anforderungen erfüllt, erfüllt die einer Baustelle, einer Anlage, eines Fuhrparks oder eines Außendienstes mit Leichtigkeit.

Deshalb ist die Plattform kein Nischenprodukt. Ob ein Standort ein Schiff, ein Werk oder ein Fahrzeug ist, ist eine Frage der Konfiguration. Das PSA-Management wird bereits von Unternehmen mit verteilten Teams außerhalb der Schifffahrt eingesetzt.

Zusammenarbeit

Eine Lösung, die sich mit Ihrem Unternehmen weiterentwickelt

Wir arbeiten nicht mit starren Projektphasen, nach denen ein Produkt abgegeben wird. Vom Erstgespräch bis zum Regelbetrieb bleibt derselbe Ansprechpartner zuständig, und Anpassungen an Prozessen und Katalogen gehören zum laufenden Betrieb.
01

Analyse

Wir sehen uns an, wie Sie heute arbeiten: welche Nachweise Sie führen, wer welche Ausrüstung erhält, welche Freigaben es gibt und wo es klemmt. Ergebnis ist eine Modulempfehlung mit Aufwandseinschätzung.
02

Einrichtung

Stammdaten, Standorte, Rollen, Katalog, Dokumentarten mit Fristen und die Prozesse, die Ihre Freigaben abbilden. Bestehende Daten übernehmen wir per Import in eine Testumgebung mit Ihren echten Strukturen.
03

Pilot

Eine abgegrenzte Gruppe arbeitet produktiv. Eine fehlende Freigabestufe oder eine Erinnerung zum falschen Zeitpunkt wird hier sichtbar und ist Teil der Einführung, nicht ein Folgeprojekt.
04

Regelbetrieb

Rollout auf alle Bereiche, danach laufender Betrieb mit Aktualisierungen, Support, Änderungsverlauf zu jeder Version und einem festen Ansprechpartner mit direktem Draht zur Entwicklung.
Sicherheit und Datenschutz

Bei einem System, das Arbeitsschutz dokumentiert, ist Sicherheit kein Zusatzkapitel

Hosting in Deutschland

Rechenzentrumsstandort Deutschland, keine Datenübermittlung in Drittländer, regelmäßige automatische Sicherung.

Eigene Datenbank pro Kunde

Kein gemeinsam genutzter Mandant. Ihre Daten liegen in einer eigenen Datenbankinstanz für Ihr Unternehmen.

Über 180 Berechtigungen

Feingranulare Rechte statt Admin oder Nicht-Admin, gebündelt zu Rollen nach dem Prinzip der minimalen Rechte.

Vollständiges Änderungsprotokoll

Jede Änderung wird protokolliert: wer, wann, was vorher, was nachher. Auch jede Schnittstellenanfrage.

Penetrationstest bestanden

Ein unabhängiger Penetrationstest wurde im April 2026 bestanden. Prüfbericht und Zertifikat stellen wir auf Anfrage bereit.

Für Betriebsrat und Datenschutz

Keine Ortung von Mitarbeitenden, keine Zeiterfassung, keine Leistungsmessung. Unterlagen für die Mitbestimmung liegen vor.

Personalverwaltung mit Caresonal

Personalprozesse, die sich in Ihre Anwendung einfügen

Personalakten, Vertragsdaten, Angehörige, Qualifikationen, Abwesenheiten und Einsatzplanung führen wir bewusst nicht in der Betriebsplattform, sondern in Caresonal: einem eigenständigen, technisch getrennten System mit eigener Datenhaltung, eigenem Berechtigungskonzept und eigener Sicherheitsarchitektur.

Für den Nutzer bleibt es nahtlos: Caresonal übernimmt bei integrierter Nutzung die Anmeldung des Host-Systems, beim Eintritt in den Personalbereich kommt eine zusätzliche Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzu. Diese Trennung zieht eine klare Grenze zwischen operativem Betrieb und besonders schützenswerten Beschäftigtendaten und macht die Zuständigkeit im Datenschutzkonzept eindeutig.

Personalverantwortliche mit Tablet an einem aufgeräumten Schreibtisch, geschützte Personalunterlagen
COM AND Service und Verwaltung GmbH

Workflow-Erfahrung seit 1998. Maritime Lösungen für die Anforderungen von heute.

COM AND war einer der ersten Anbieter webbasierter Workflow-Management-Systeme. Aus dieser Zeit stammt die Prozess-Engine, die heute in jeder unserer Lösungen arbeitet und der Grund dafür ist, dass wir Abläufe konfigurieren statt sie zu programmieren. Wir entwickeln in Deutschland, betreiben in Deutschland und sprechen mit Ihnen direkt, nicht über eine Vertriebsschicht.

Was Kunden zurückmelden
Häufige Fragen

Was Interessenten zuerst wissen wollen

Die Antworten stammen aus laufenden Einführungen und Gesprächen mit IT, Einkauf, Arbeitsschutz und Betriebsräten. Weitere Fragen beantworten wir im Erstgespräch.

Muss ich die ganze Plattform einführen?

Nein. Jedes Modul lässt sich einzeln nutzen. Viele Einführungen beginnen mit einem Thema, häufig der PSA-Beschaffung oder den Prüffristen, und wachsen erst später. Stammdaten und Rollen sind dabei schon so angelegt, dass ein weiteres Modul später ohne Neuaufbau dazukommt.

Ja. Die Plattform ist in der Schifffahrt entstanden, arbeitet aber mit allgemeinen Begriffen: Standort, Person, Gerät, Nachweis, Prozess. Ob ein Standort ein Schiff, eine Baustelle, ein Werk oder ein Fahrzeug ist, ist eine Frage der Konfiguration. Fachbegriffe und Beschriftungen passen wir an Ihre Sprache an.

In Deutschland, in einem Rechenzentrum mit Standort Deutschland, in einer eigenen Datenbankinstanz für Ihr Unternehmen. Es gibt kein gemeinsam genutztes Mandantenmodell und keine Übermittlung in Drittländer.

Ja. Die Anwendung läuft im Browser auf Rechner, Tablet und Telefon und lässt sich als App auf dem Startbildschirm ablegen. Grundfunktionen stehen auch bei schlechter oder fehlender Verbindung zur Verfügung; QR-Scan und Fotoaufnahme laufen direkt über die Kamera des Geräts.

Ja, das ist der Kern der Plattform. Freigaben, Vertretungsregeln, Fristen, Eskalationen und Benachrichtigungen werden als Prozess konfiguriert. Ändert sich Ihr Verfahren, wird die Konfiguration angepasst; ein neues Software-Release ist dafür nicht erforderlich.

Wir bereiten Einführungen mit Mitbestimmung vorab auf: Datenschutz-Informationsblatt für Beschäftigte, Darstellung des Nutzens für Mitarbeitende, Entwurf einer Betriebsvereinbarung und eine schriftliche Aufstellung dessen, was das System ausdrücklich nicht tut: keine Ortung, keine Zeiterfassung, keine Leistungsmessung.

Sie zahlen die Module, die Sie nutzen. Konkrete Beträge veröffentlichen wir bewusst nicht, weil Umfang, Nutzerzahl und Schnittstellen den Preis bestimmen. Im Erstgespräch erhalten Sie eine belastbare Einschätzung für Ihren Umfang, und die allgemeine Erfahrung liegt bei einer Amortisation innerhalb von neun bis zwölf Monaten.

Beschreiben Sie uns, was Ihr Betrieb heute lösen muss.

Im Erstgespräch sehen wir uns gemeinsam an, wie Sie heute arbeiten und welches Modul den größten Unterschied macht. Wir zeigen die Plattform an echten Abläufen, nicht an einer Werbevorführung. Wenn ShipSolution nicht passt, sagen wir das.