150 Schiffe. Sechs betriebliche Kernbereiche. Eine gemeinsame Plattform.
Eine Binnenreederei mit rund 150 Schiffen steuert ihre Flotte, ihre Ausrüstung, ihre Werftprojekte und ihre Nachweise über die Fleet Operations Platform. Wir stellen die Referenz anonymisiert dar: Unternehmensname, Logo und Ansprechpartner werden zunächst nicht genannt, Kennzahlen erst nach Zuordnung und Freigabe veröffentlicht.
Aktuelle Nutzung statt Wachstumskurve
Ausgangslage, Lösung, Wirkung
Viele Schiffe, viele Standorte, viele Listen
Rund 150 Schiffe in wechselnden Revieren, Besatzungen mit Schutzausrüstung, prüfpflichtige Geräte, Zertifikatsfristen, Begehungen, Werftliegezeiten und Meldepflichten. Vor der Einführung liefen diese Themen über getrennte Werkzeuge, Excel-Listen und E-Mail-Postfächer. Positionsdaten lagen im Telematiksystem, Bestellungen beim Lieferanten, Nachweise in Ordnern an Bord.
- Doppelerfassung zwischen Telematik, Einkauf und Arbeitsschutz
- Fristen und Nachweise ohne zentrale Sicht
- Werftfeststellungen mündlich und in Einzeldokumenten
Sechs Kernbereiche auf einer Plattform
Eingeführt wurden Flottenübersicht und Schiffspositionen, digitale PSA-Beschaffung mit Lieferantenanbindung, Werft- und Instandsetzungsmanagement mit Subunternehmern, Workflow- und Prozessautomatisierung, umfassende Schnittstellenintegration sowie Audit-, Nachweis- und Fristenmanagement. Alle Module arbeiten auf denselben Stammdaten und derselben Prozess-Engine.
- Flottenkarte mit Positionsdaten aus dem Telematiksystem
- Selbstbestellung der Besatzung mit Freigabe und Lieferantenanbindung
- Werftmodul mit Diktat am Objekt und Subunternehmersicht
- Begehungen mit Checkliste, Maßnahmen und Jahresstatistik
Belegbare Wirkungsbereiche
Eingesparte Verwaltungsstunden, kürzere Bestell- und Freigabezeiten, weniger manuelle Dateneingaben, digital abgewickelte Bestellungen und Prozesse, eingebundene Schiffe und Nutzer, realisierte Schnittstellen, weniger Fristüberschreitungen und geringerer Aufwand für Audits und Berichte. Konkrete Werte werden erst veröffentlicht, wenn sie dem Referenzprojekt eindeutig zugeordnet und vom Kunden bestätigt sind.
- Kennzahlen nach Freigabe des Kunden
- Fallstudie mit Ausgangslage, Verlauf und Ergebnissen auf Anfrage
- Namen und Logos folgen nach Zustimmung
So sieht der Betrieb im Referenzprojekt aus
Die Bilder stammen aus der produktiven Anwendung und wurden für die Veröffentlichung anonymisiert. Sie zeigen die Bestellübersicht der PSA-Verwaltung mit Status je Bestellung, Lieferort und Lieferanten. Über 1.300 Bestellungen laufen hier über feste Statusstufen: wartet auf Versand, bestätigt, teilweise versendet, unterwegs, abgeschlossen.
Für den Einkauf heißt das: Kein Nachfragen beim Lieferanten, kein Abgleich mit einer Liste. Der Status kommt aus der Anbindung.