Arbeitsschutz wird nachweisbar, ohne dass jemand eine Liste pflegt.
Mitarbeitende bestellen ihre Schutzausrüstung selbst in der richtigen Größe. Die Verwaltung sieht Bestand, Bestellstand und Kosten, ohne eine einzige Liste zu führen. Die Bestellung läuft über die konfigurierte Freigabe und geht automatisch an den angebundenen Lieferanten. 68.000 Bestellungen und digitale Prozesse sind so bereits abgewickelt worden.
Papierbasierte PSA-Beschaffung kostet doppelt: Zeit in der Verwaltung und Sicherheit im Betrieb
Größen werden falsch übertragen, abgelaufene Nutzungsdauern fallen niemandem auf, und im Ernstfall fehlt der Nachweis, dass die Ausstattung vorhanden war. Dabei ist die Pflicht eindeutig: Die PSA-Benutzungsverordnung verpflichtet den Arbeitgeber, geeignete persönliche Schutzausrüstung bereitzustellen und die Beschäftigten zu unterweisen. Wer das gegenüber Berufsgenossenschaft oder Behörde belegen will, braucht Bestand, Ausgabe und Empfang je Person.
Das PSA-Modul dreht den Ablauf um: Der Mitarbeiter sieht seine persönliche Soll-Ausstattung, erkennt Lücken auf den ersten Blick und bestellt selbst, am Rechner oder am Telefon. Die Verwaltung greift nur noch ein, wo eine Freigabe verlangt ist.
- Keine Größenfehler: Körpermaße einmal erfasst, Bestellung in der hinterlegten Größe
- Kein Nachweisproblem: Empfang digital bestätigt, im persönlichen Bestand dokumentiert
- Keine vergessenen Ablaufdaten: Erinnerung vor Ende der Nutzungsdauer
Meine PSA: Soll-Ausstattung, Lücken und Nachfolgeartikel auf einen Blick
Die Ansicht Meine PSA zeigt je Kategorie, was zur Soll-Ausstattung gehört und was tatsächlich vorhanden ist. Ist ein Artikel ausgelaufen, weist das System auf den Nachfolger hin und bietet die Bedarfsmeldung direkt an. Der Warenkorb, die Wahl der Lieferadresse und der Lieferstatus bis zum Eingang folgen im selben Fluss.
Defekt oder Verlust melden Mitarbeitende in einem Schritt, mit Foto. Wer Ausrüstung bereits besitzt, bestätigt das, ohne neu zu bestellen.
- Persönliche Soll- und Ist-Ausstattung mit hervorgehobenen Lücken
- Warenkorb, Lieferadresse wählen, Bestellung abschicken
- Lieferstatus und Sendungsverfolgung bis zum Eingang
- Empfang digital bestätigen, Defekt oder Verlust mit Foto melden
Bestellübersicht über alle Mitarbeitenden, Standorte und Lieferanten
Die Bestellübersicht zeigt jede Bestellung mit Status: wartet auf Versand, bestätigt, teilweise versendet, unterwegs, Problem gemeldet, abgeschlossen. Lieferungen an Bunkerstation oder Büro sind getrennt filterbar. Angebundene Lieferanten erhalten die Bestellung automatisch und melden Bestätigung, Versand und Teillieferung zurück.
Der Wareneingang ist strukturiert: empfangen, beschädigt, fehlend, falsche Größe. Rechnungen werden der Bestellung zugeordnet und als PDF abgerufen; Kostenstellen sorgen für die interne Verrechnung.
- Katalogpflege mit Lieferanten, Größen, Nutzerklassen, Gruppen und Pflichtteilen
- Katalogimport vom Lieferanten mit Artikelbildern und Versionsvergleich
- Strukturierter Wareneingang und Rechnungsablage mit Bestellbezug
- Bestellsperre je Mitarbeiter, Erinnerungen pausieren, Prüfung „Basisausstattung vollständig“ über den Personalstamm
Von der Lücke zur dokumentierten Ausstattung in fünf Schritten
Lücke erkennen
Bestellen
Freigeben
Liefern
Nachweisen
Kein Bestand ohne Buchung, keine Buchung ohne Verantwortlichen
Mehrere Lagerorte
Eigene Bestände und Berechtigungen je Lagerort, mobile Ansicht für die Nutzung direkt im Lager.
Scanner am Regal
Entnahme und Einlagerung einzeln oder als Sammelbuchung, per Barcode- und QR-Scanner.
Übergaben
Übergaben bestätigen, ablehnen, zurückgeben oder abbrechen, mit vollständiger Bewegungshistorie je Lager und Artikel.
Notbestand
Eigener Notbestand mit gesonderten Rechten und eigener Historie für den kurzfristigen Bedarf.
Häufige Fragen zur PSA-Beschaffung
Können Mitarbeitende wirklich selbst bestellen?
Ja, innerhalb der Regeln, die Sie festlegen: Soll-Ausstattung je Nutzerklasse, Pflichtteile, Freigabewege, Bestellsperren. Die Verwaltung greift nur ein, wo eine Freigabe verlangt ist, und sieht trotzdem alles.
Welche Lieferanten sind angebunden?
Lieferantensysteme für Ausrüstungskatalog, Bestellung, Versandbestätigung und Rechnung im elektronischen Datenaustausch gehören zu den bereits angebundenen Systemarten. Die Namen nennen wir nach Freigabe der Partner. Weitere Lieferanten werden projektbezogen angebunden; Kataloge lassen sich auch ohne Anbindung importieren.
Was wird über das Bestellverhalten ausgewertet?
Bestände, Bestellstände und Kosten je Standort und Kostenstelle. Keine Auswertung von Bestellverhalten zur Bewertung von Personen; das ist eine Festlegung im Systementwurf und Teil der Unterlagen für die Mitbestimmung.
Lässt sich das PSA-Modul allein nutzen?
Ja. Viele Einführungen beginnen genau hier. Stammdaten und Rollen sind so angelegt, dass Geräteverwaltung, Fristen oder Audits später ohne Neuaufbau dazukommen.
Was mit dem PSA-Management zusammenarbeitet
Flottenübersicht, Reisen und Verbrauch
Alle Schiffe, Standorte und Fahrzeuge mit Position, Verlauf und Verbrauch auf einer Karte. Positionsdaten.
Werft- und Instandsetzungsmanagement
Feststellungen per Diktat am Objekt erfassen, Subunternehmer einbinden, Behebung nachverfolgen und.
Workflow- und Prozess-Engine
Freigaben, Fristen, Verzweigungen und Eskalationen werden konfiguriert, nicht programmiert. Ändert sich Ihr.
Schnittstellen und Systemintegration
Telematik, Verbrauchsdaten, Lieferanten, Meldeplattformen, Ticket- und Personalsysteme: Daten werden.
Audits, Begehungen und Risikobeurteilungen
Begehungen mit Checkliste, Fotos und Maßnahmen bis zum Abschluss. Standortnoten und Jahresstatistiken.
Geräte, Inventar und Zertifikate
Jedes Gerät hat einen QR-Code, einen Ort, einen Verantwortlichen und einen gültigen Prüfnachweis. Abgelaufene.
Dokumente, Nachweise und Fristen
Zertifikate und Befähigungen werden hochgeladen, geprüft, freigegeben und rechtzeitig vor Ablauf erinnert..
Berichtswesen und Notfallmanagement
Störungen, Positionsmeldungen und Notfälle laufen nach festem Muster mit Zeitstempel, Kontaktketten und.